Ein Mathematiker, der nicht irgendwie ein Dichter ist, wird nie ein vollkommener Mathematiker sein.
Karl Weierstraß



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Die letzten Beiträge des Themas - Statistische Methoden im Versicherungswesen (105.660) 
Autor Nachricht

Mit Zitat antworten Beitrag Verfasst: Mi 18-07-2018 08:57:03
Re: Statistische Methoden im Versicherungswesen (105.660)
Prüfungsbericht:

Waren zu 2 und haben in etwas 40min gebraucht.

Teil Hirhager:
Wie im Beitrag oben schon gesagt: eines von den 5 Themen ziehen (Bonus-Malus, Credibility, Copulas, Chain Ladder Methoden und Bootstrapping) und darüber ~5 Minuten reden.

Teil Weber:
Teils komplizierte Fragen die sich auf das PDF über AVÖR beziehen: Sterbetafeln, Lee-Carter. Wollte wissen was und wie eine Sterbetafel aufgebaut ist. Beim Lee Carter was denn der Input sei und mit welcher Methodik wir gearbeitet haben (angeblich in der VO genaustens besprochen)

Teil Grill:
Man zieht aus einem Stapel Themen/Unterkapiteln aus seinem 30seitigen Skript. (sind an die ~15 Karten). Bei mir war es Modellwahl (letztes Kapitel über die Informationskriterien), welches ich de facto gar nicht gelernt hab, aber Grill stellt dann die Fragen so dass man nur noch mit bestimmten Schlagwörtern die er erwartet beantworten kann.

Insgesamt benoten sie sehr sehr sehr nett, wobei man beachten muss die Übungen fliessen natürlich mit hinein. Ein Durchfliegen ist kaum möglich, wenn man die Übung gscheit gemacht hat.

Mit Zitat antworten Beitrag Verfasst: Mi 25-10-2017 11:29:47
Statistische Methoden im Versicherungswesen (105.660)
Hallo,

konnte leider ein Subforum dafür finden, deswegen poste ich den Prüfungsbericht mal hier:
Es sind alle 3 Professoren gleichzeitig im Raum und prüfen hintereinander.

Teil Grill:
wie auch andere Grill-Prüfungen: er geht nicht auf Beweise etc. ein sondern will einfach die Stichwörter aus seinem Skript haben, das es zur VU gibt
Es wird der Reihe nach durchgegangen (wir waren 4 Leute in der Prüfung) und es sind wirklich angenehme Fragen

Teil Weber:
Sterbetafel recht genau (Aufbau AVÖ2005, Lee-Carter, wo unterscheiden sich Sterbetafeln für Renten bzw Erleben [Sicherheitszuschläge sind mehr/weniger je nach Produkt], etc)
Dann noch ZZR in Österreich und wie das einzelvertraglich in Deutschland geregelt ist bzw was es für Anpassungen (einbeziehen von Stornoquoten ..) gibt
-> Fragen waren etwas komisch, aber hab das auch nicht so genau gelernt

Teil Hirhager:
man zieht aus den 5 Themen (Bonus-Malus, Credibility, Copulas, Chain Ladder Methoden und Bootstrapping) eines und erzählt dazu einfach etwas, direkte Fragen gibt es seltener

Obwohl der Slot nur 30 min war hat es dann doch eine Stunde gedauert, was bei 4 Leuten und 3 Professoren auch nachvollziehbar ist.
Benotung war recht nett


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